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Event am Schleizer Dreieck 27.07. – 29.07.2018

Quelle: privat

Am Wochenende vom 27.07. – 29.07.2018 ging es zum 3ten Rennwochenende zum Schleizer Dreieck. Darauf freute ich mich besonders, da ich vorab schon eine Trainingseinheit auf der Strecke machen konnte und die Strecke mir gut gefiel.

Die Fahreinheiten begannen mittelmäßig. Ein Sturz im freien Training und P6 im Qualifying. Dann ging es mit besten Bedingungen auf die Rennen zu. Ich wollte natürlich die Ergebnisse von Zolder wieder aufholen. Leider ging der Start im ersten Rennen nach hinten los. Ich verlor 2 Plätze. Um den Anschluss nicht zu verlieren, wollte ich die Plätze sofort wieder gut machen. Leider stürzte ich bei dem Versuch und musste dem Feld hinterher fahren! Selbstverständlich hieß das für mich: Nicht aufgeben! Ich kämpfte mich  wieder auf P11 vor. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch eine 4er Gruppe vor Augen, die ich unbedingt auch noch einholen wollte. Dieser Ehrgeiz wurde mir erneut zum Verhängnis und ich stürzte ein zweites Mal. So endete Rennen Nr. 1….

Davon ließ ich mich aber nicht unterkriegen und nahm mir vor vor dieser tollen Kulisse (und Zuschauern!) noch mal Alles zu geben! Diesmal lief es besser; trotzdem entstand auf die Gruppe vor mir eine Lücke, da ich mich mit harten Zweikämpfen beschäftigen musste. Ich konnte schließlich die Führung in meiner Gruppe übernehmen. Um die Spitzengruppe wieder einzuholen versuchte ich Alles. Es gelang mir ganz gut, und ich schaffte es sogar die zweitschnellste Rennrunde zu fahren! Nun war ein Podestplatz zum Greifen nah und ich war bereit dafür Alles zu geben! Ich hatte einen super Rhythmus und arbeitete mich auf den 2. Platz der Gruppe vor. Unglücklicherweise baute der Fahrer vor mir einen Fahrfehler ein und ich konnte nur mit Mühe einer Kollision entgehen. Somit fiel ich fast bis ans Ende der Gruppe zurück. Schließlich attackiert mich auch der letzte der Gruppe und überholte mich.

Zu meinem Pech machte auch dieser Fahrer einen Fehler und diesmal konnte ich nicht ausweichen… Ich musste erneut mein Motorrad aus dem Kiesbett aufsammeln und fuhr schlussendlich nur auf P11 ins Ziel.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich stolz bin bewiesen zu haben, dass ich auch vorne mitfahren kann! Weiter geht’s zum Lausitzring!

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